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p-γミド安息香酸エステルとモノクロール醋酸との縮合

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p-γミド安息香酸エステルとモノクロール醋酸との縮合

資料種別
記事
著者
武田 二郎ほか
出版者
The Pharmaceutical Society of Japan
出版年
1925
資料形態
デジタル
掲載誌名
藥學雜誌 1925 515
掲載ページ
p.22-38
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資料詳細

要約等:

Erhitzt man p-Aminobenzoesaureaethylester (Anaesthesin) mit Monochloressigsaure auf dem Wasserbade, so erhalt man drei wohl charakterisirte Substanzen...

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書誌情報

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デジタル

資料種別
記事
出版年月日等
1925
出版年(W3CDTF)
1925
タイトル(掲載誌)
藥學雜誌
巻号年月日等(掲載誌)
1925 515
掲載巻
1925
掲載号
515
掲載ページ
22-38
掲載年月日(W3CDTF)
1925
ISSN(掲載誌)
00316903
出版事項(掲載誌)
The Pharmaceutical Society of Japan
対象利用者
一般
連携機関・データベース
国立情報学研究所 : CiNii Research
提供元機関・データベース
Japan Link Center
Crossref
CiNii Articles
NII論文ID
110003668533

デジタル

要約等
Erhitzt man p-Aminobenzoesaureaethylester (Anaesthesin) mit Monochloressigsaure auf dem Wasserbade, so erhalt man drei wohl charakterisirte Substanzen : (I) C<SUB>11</SUB>H<SUB>13</SUB>O<SUB>4</SUB>N, loslich in Sodalosung, aus der Losung durch Sauren gefallt, aus verdunntem Alkohol umkrystallisirt bildet farblose viereckige Blattchen vom Smp. 157-160°, Zweifellos kommt ihr die Konstitution HOOC·CH<SUB>2</SUB>·NH·C<SUB>6</SUB>H<SUB>4</SUB>·COOC<SUB>2</SUB>H<SUB>5</SUB> zu. Das Natriumsalz bildet farbloses Pulver und zeigt auf die Zunge gebracht keine anaesthetische Wirkung. Beim Verseifen mit Alkalilauge wird Phenylglycin-p-carbonsaure, hell braunes Pulver vom Smp. 255°, gebildet. Die Angabe von Mauthner u. Suida (M. 11, 380), dass die Phenylglycin-p-Carbonsaure bei 219-221° schmilzt ist nicht richtig. (II) C<SUB>11</SUB>H<SUB>12</SUB>O<SUB>3</SUB>NCl, unloslich in Sodalosung, leicht loslich in kaltem Alkohol, farblose, dunne Blattchen (aus Alkohol) vom Smp. 110-111°. Ihr kommt die Formel Cl·CH<SUB>2</SUB>·CO·NH·C<SUB>6</SUB>H<SUB>4</SUB>·COOC<SUB>2</SUB>H<SUB>5</SUB> zu. (III). C<SUB>20</SUB>H<SUB>22</SUB>O<SUB>5</SUB>N<SUB>2</SUB>, weder in Alkali noch in kaltem Alkohol loslich, aus Eisessig-Alkohol umkrystallisirt bildet farblose Prismen vom Smp. 215°. Diese Verbindung wird auch erhalten, wenn man Anaesthesin mit der Verbindung (II) auf 130-150° erhitzt, woraus die Verfasser die Entstehung dieser Verbindung mit der folgenden Reaktion zu erklaren versuchten : [chemical formula] Vor mehreren Jahren haben Einhorn u. Seufert (Ber. 43, 2995) Anaesthesin mit. Monochloracetamid unter Zusatz von NaJ erhitzt und glaubten ein Produkt C<SUB>23</SUB>H<SUB>22</SUB>O<SUB>6</SUB>N<SUB>2</SUB> (Smp. 217-218°) erhalten zu haben, welches sie fur ein Diketopiperazinderivat hielten. Nach den genannten Forschern verlauft die Reaktion wie folgt : [chemical formula] Die Verf. (T. u. K.) haben nun den Versuch von E. u. S. wiederholt und festgestellt, dass das Produkt von E. u. S. vollkommen identisch ist mit (III). Ferner liessen sie N<SUB>2</SUB>O<SUB>3</SUB> auf (III) in Eisessiglosung einwirken und erhielten eine Mononitrosoverbindung C<SUB>20</SUB>H<SUB>21</SUB>O<SUB>6</SUB>N<SUB>2</SUB>, hellgelbe, lange Nadeln vom Smp. 168°, was zu Gunsten ihrer offenen Kettenformel spricht. p-Amidobenzoesaure-methylester, -propylester, -isobutylester, -benzylester geben ahnliche Kondensationsprodukte mit Monochloressigsaure : [chemical formula] m-Amidobenzoesaureaethylester gibt auch mit Monochloressigsaure [chemical formula]
DOI
10.1248/yakushi1881.1925.515_22
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科学技術振興機構 : J-STAGE